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Vorteile & Wirkung

  • Jod trägt zur normalen Schilddrüsenfunktion bei
  • Selen trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • Jod trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
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Für wen geeignet

  • Menschen mit Hashimoto‑Autoimmunthyreoiditis
    Selen‑Supplementation kann hier nachweislich TSH und TPO‑Antikörper senken und oxidativen Stress reduzieren, auch neben einer Standard‑Therapie.
  • Menschen mit Hypothyreose / Unterfunktion
    Schilddrüsenhormone brauchen Cofaktoren zur Umwandlung und Entgiftung. Einfache Hormongaben allein können nicht alle biochemischen Pfade abdecken.
  • Menschen ohne Schilddrüse (Thyreoidektomie)
    Selbst bei kompletter Entfernung hat der Körper weiterhin Bedarf an Cofaktoren für periphere Hormonkaskaden, Detox‑Enzyme, Zellenergie, Stressmetering und
    Immunsystem. Hierin unterscheidet sich unsere Formel von reinen Hormonersatzmitteln.
  • Frauen mit Kinderwunsch, PMS, starken Blutungen oder Regelschmerzen. Schilddrüsenhormone interagieren eng mit dem Geschlechtshormon‑System; Ungleichgewichte zeigen sich oft über zyklische Schmerzen, Blutungsintensität und
    Fruchtbarkeit.
  • Menschen mit chronischem Stress, Frieren, Gewichtszunahme oder Leistungsabfall Hypothyreose führt zu verlangsamtem Stoffwechsel, geringerer Wärmeproduktion, Müdigkeit, und ohne optimale Cofaktoren bleiben diese Symptome oft bestehen.
  • Menschen mit Haarausfall, dünner werdendem Haar, auch an Augenbrauen & Geheimratsecken
    Selen‑Mangel ist mit unzureichender Aktivierung von Schilddrüsenhormonen und oxidativem Stress verbunden – beide können den Haarzyklus stören.
Qualität, die Verantwortung trägt.

Entwickelt von Dr. Sofia Melnik mit wissen-schaftlicher Präzision und pharmazeutischer Reinheit.

  • Synergie auf Zellebene: nicht nur einzelne Nährstoffe, sondern abgestimmte Co‑Faktoren für Hormonsynthese, Umwandlung, Detox und Zellschutz.
  • Höhere Bioverfügbarkeit: präzise dosiert, hoch bioverfügbar und pharmazeutisch produziert in Deutschland.
  • Multi‑Achsen‑Support: Nebennieren‑Support, Immunsystem, Zellenergie und Antioxidanzien– nicht nur Schilddrüse.
  • Mehr als nur Schilddrüse: zielt direkt auch auf Energie, Zyklusbalance, Stressreaktion und Schönheit (Haut & Haar) ab.
  • Täglich 1 Kapsel morgens nüchtern mit einem Glas Wasser einnehmen.
    Bei empfindlichem Magen kann die Einnahme auch 15–30 Minuten vor dem Frühstück erfolgen.

    • Basenpulver
      Ein basisches Milieu unterstützt Entzündungsprozesse, Zellstoffwechsel und die Stressachse. Dadurch kann die Verwertung von Jod/Selen/L‑Tyrosin verbessert werden,
      gerade bei Autoimmunität oder pH‑Ungleichgewicht.
    • Iron Power
      Eisenmangel verschlechtert Müdigkeit, Thermoregulation und Stoffwechsel – gemeinsam mit Schilddrüsen‑Supportadressiert es zentrale Symptome von Erschöpfung,
      Zyklusstörungen & Leistungsabfall.
    • Liver Power
      Die Leber ist wichtig für die Umwandlung von T4→T3, Detox und Fettstoffwechsel. Unterstützt diesen Weg und hilft, oxidativen Stress und hormonellen Dysbalancen
      vorzubeugen.
    • Vitamin D3 + K2
      Diese Kombi unterstützt Immunmodulation, Zellkommunikation und Entzündungsregulation – gerade bei Autoimmunprozessen und hormonellen Dysbalancen.
    • Hormone Balance (mit Ashwagandha)
      Ashwagandha hilft, die Stressreaktion der Nebennieren zu regulieren und wirkt u. a. auf Cortisol‑Balance, Schlaf, Stimmung und mentale Leistungsfähigkeit – ein starker Partner
      zum Schilddrüsen‑Support.
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Inhaltsstoffe & Zutaten

  • L‑Tyrosin (550 mg) – unverzichtbare Aminosäure als direkter Baustein für Schilddrüsenhormone und Neurotransmitter; unterstützt Stress‑Adaptation & Energieproduktion im Nervensystem.
  • Jod aus Kaliumjodod (150 µg) – fundamentale Elementkomponente von T3/T4; ohne Jod keine Hormonsynthese.
  • Selen aus Natriumselenit (150 µg) – Schlüsselfaktor für die Umwandlung von inaktivem T4 in aktives T3 und Schutz vor oxidativem Stress durch Selenoproteine (GPx, Deiodinasen) – gerade wichtig bei Autoimmunprozessen wie Hashimoto.


Thyroid Power macht die Kaskade komplett: Tyrosin liefert Baustoff, Jod liefert das Element und Selen aktiviert und schützt – synergistisch für maximale Funktion.

  • Nicht zusammen mit Kaffee, Eisenpräparaten oder Calcium einnehmen, da dies die Jod- und Selenaufnahme hemmen kann.

    Empfehlung: 2 Stunden Abstand zu Eisen & Calcium
    Tyrosin wird am besten auf leeren Magen aufgenommen (Aminosäuren-Konkurrenz vermeiden)
    Die Wirkung entfaltet sich über Wochen – mindestens 3 Monate Einnahmedauer empfohlen, da Haarzyklus, hormonelle Balance und T3-Umwandlung Zeit benötigen
    Klinische Studien (z. B. Gärtner et al. 2002) zeigen signifikante Verbesserungen der Schilddrüsenparameter ab 8–12 Wochen.

  • 1. Schilddrüse & Lymphsystem:
    • Chopra IJ et al. (1983): Thyroid hormone directly influences lymphatic drainage and protein turnover
     → Thyroid hypofunction results in delayed lymph return and tissue edema

    J Clin Invest, DOI: [10.1172/JCI111353]
    • Lin, J. et al. (2013): Thyroid hormone regulates lymphatic endothelial cell proliferation and lymphangiogenesis
    Endocrinology, DOI: [10.1210/en.2012-2053]
    → Fazit: Schilddrüsenhormone beeinflussen direkt die Lymphangiogenese und Lymphgefäßfunktion.

    2. Schilddrüse & Nebenniere / Cortisol:
    • Peeters RP et al. (2006): The interrelationship between thyroid hormones and cortisol during stress
    Nat Clin Pract Endocrinol Metab, DOI: [10.1038/ncpendmet0087]
    → Fazit: Cortisol hemmt die Umwandlung von T4 zu T3 – dies verstärkt Symptome bei Nebennierenschwäche und Hypothyreose.

    3. Schilddrüse & Ödeme:
    • Braverman LE (2000): Myxedema and non-pitting edema in hypothyroidism
    Thyroid Today, (kein DOI, aber Primärquelle verfügbar)
    → Fazit: Ödeme bei Hypothyreose beruhen auf Glykosaminoglykanen, Proteinmangel und lymphatischer Stauung.

    4. Jod, Selen & Detox:

    • Karakilcik et al. (2006): Selenium protects against mercury-induced lymphotoxicity
    Toxicol Ind Health, DOI: [10.1177/0748233706068702]
    • Abrahams, J.P. (2005): Competitive halogen displacement by iodine supports detoxification
    Med Hypotheses, DOI: [10.1016/j.mehy.2005.07.031]
    Studien & wissenschaftliche Quellen:
    Zimmermann, M.B. (2012): Iodine in pregnancy and infancy
    Lancet Diabetes Endocrinol – DOI: [10.1016/S2213-8587(12)70005-6]
    → Fazit: Jodmangel führt zu Entwicklungsstörungen, Zyklusstörungen, Müdigkeit.
    Gärtner, R. et al. (2002): Selen bei Hashimoto
    J Clin Endocrinol Metab – DOI: [10.1210/jcem.87.4.8421]
    → Fazit: Senkung der TPO-Antikörper und klinische Verbesserung.
    Lin, J. et al. (2013): Schilddrüsenhormon & Lymphsystem
    Endocrinology – DOI: [10.1210/en.2012-2053]
    → Fazit: T3 beeinflusst direkt die lymphatische Motilität & Lymphangiogenese.
    Wang et al. (2018): Schilddrüse und Darmmotilität
    World J Gastroenterol – DOI: [10.3748/wjg.v24.i27.3031]
    Peeters RP et al. (2006): Cortisol & T3-Umwandlung
    Nat Clin Pract Endocrinol Metab – DOI: [10.1038/ncpendmet0087]
    Rudnicka et al. (2013): Schilddrüse & Haarausfall
    Endokrynol Pol – DOI: [10.5603/EP.2013.0014]
    Karakilcik et al. (2006): Selen schützt vor Schwermetallbelastung
    Toxicol Ind Health – DOI: [10.1177/0748233706068702]

    Wissenschaftliche Studienübersicht zu Thyroid
    Power

    1. Schilddrüse & Hormonsynthese / Hashimoto
    Gärtner, R. et al. (2002)
    Selenium supplementation in patients with autoimmune thyroiditis decreases thyroid peroxidase antibodies.
    Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, DOI: [10.1210/jcem.87.4.8421]
    Fazit: Selen reduziert signifikant die TPO-Antikörper bei Hashimoto und verbessert die klinische Symptomatik.
    Zimmermann, M.B. (2012)
    The effects of iodine deficiency in pregnancy and infancy.
    The Lancet Diabetes & Endocrinology, DOI: [10.1016/S2213-8587(12)70005-6]
    Fazit: Jodmangel beeinträchtigt Schilddrüsenfunktion, Schwangerschaftsverlauf und hormonelle Entwicklung.

    Ventura, M. et al. (2020)
    Iodine, thyroid and pregnancy: current concepts.
    Journal of Endocrinological Investigation, DOI: [10.1007/s40618-020-01233-2]
    Fazit: Selbst bei Hashimoto kann eine ausgewogene Jodgabe (bei gleichzeitiger Selenversorgung) notwendig sein.

    2. Haarausfall, Haarwachstum & Schilddrüsenfunktion
    Rudnicka, L. et al. (2013)
    Disorders of the thyroid gland and their influence on hair growth.
    Endokrynol Pol, DOI: [10.5603/EP.2013.0014]
    Fazit: Schilddrüsenerkrankungen wie Hypothyreose und Hashimoto sind eine häufige Ursache für diffusen Haarausfall, v.a. an Augenbrauen und Stirn.
    Bergfeld, W.F. (2008)
    Hair loss: a clinical and pathophysiologic approach.
    Cleveland Clinic Journal of Medicine, DOI: [10.3949/ccjm.75.Suppl_4.S12]
    Fazit: Selen- und Eisenmangel sowie Schilddrüsenunterfunktion sind zentrale Faktoren für Haarverlust.

    3. Zyklus, PMS & Progesteron
    Krassas, G.E. et al. (2010)
    Thyroid function and human reproductive health.
    Thyroid, DOI: [10.1089/thy.2009.0380]
    Fazit: Eine Unterfunktion der Schilddrüse kann Zyklusstörungen, veränderte Blutungsmuster und reduzierte Fertilität verursachen.

    4. Lymphsystem, Wassereinlagerungen & Schilddrüse
    Lin, J. et al. (2013)
    Thyroid hormone regulates lymphangiogenesis and lymphatic function.
    Endocrinology, DOI: [10.1210/en.2012-2053]
    Fazit: Schilddrüsenhormone fördern die Funktion und den Aufbau des Lymphsystems; Unterfunktionen führen zu Lymphstau und Ödemen.
    Braverman, L.E. (2000)
    Myxedema and non-pitting edema in hypothyroidism.
    Thyroid Today, ohne DOI
    Fazit: Typische Hypothyreose-bedingte Ödeme (Myxödeme) entstehen durch Wassereinlagerung in das Interstitium bei gestörter Lymphzirkulation.

    5. Stress, Cortisol, Nebennieren & Tyrosin/Selen
    Peeters, R.P. et al. (2006)
    The interrelationship between thyroid hormones and cortisol during stress.
    Nature Clinical Practice Endocrinology & Metabolism, DOI: [10.1038/ncpendmet0087]

    Fazit: Stress erhöht Cortisol, was wiederum die Umwandlung von T4 in T3 blockiert – Selen und Tyrosin wirken diesem Mechanismus entgegen.
    Deijen, J.B. et al. (1999)
    Tyrosine improves cognitive performance and reduces blood pressure in cadets after one
    week of combat training.
    Brain Research Bulletin, DOI: [10.1016/S0361-9230(98)00234-4]
    Fazit: Tyrosin verbessert kognitive Leistungsfähigkeit unter extremem Stress – über
    Dopamin/Noradrenalin-Modulation.

    6. Detox & Schwermetallausleitung (Jod/Selen)
    Karakilcik, A.Z. et al. (2006)
    Protective effects of selenium and zinc against mercury-induced oxidative damage in rats.
    Toxicology and Industrial Health, DOI: [10.1177/0748233706068702]
    Fazit: Selen schützt vor quecksilberbedingtem Zellschaden und unterstützt die Entgiftung.
    Abrahams, J.P. (2005)
    Competitive halogen displacement by iodine supports detoxification.
    Medical Hypotheses, DOI: [10.1016/j.mehy.2005.07.031]
    Fazit: Jod verdrängt toxische Halogene wie Brom, Fluor, Chlor – entscheidend für hormonelle Balance und Detox.

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