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Vorteile & Wirkung

Eisen ist ein essentielles Spurenelement mit anerkannten physiologischen Funktionen.

In diesem Produkt wird Eisen gezielt mit Kupfer, Vitamin C und ausgewählten Aminosäuren kombiniert.

Eisen trägt bei zu:

  • normaler Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin
  • normalem Sauerstofftransport im Körper
  • Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
  • normalem Energiestoffwechsel
  • normaler kognitiver Funktion

Vitamin C trägt bei zu:

  • erhöhter Eisenaufnahme
  • Schutz der Zellen vor oxidativem Stress

Kupfer trägt bei zu:

  • normalem
    Eisenstoffwechsel
  • normaler Funktion des Immunsystems

Zugelassene Health Claims (EU-VO 1924/2006)

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Für wen geeignet

  • Frauen mit starker oder regelmäßiger Menstruation
  • Schwangere & Stillende (wertebasiert, in Rücksprache mit Fachpersonal)
  • Vegetarier:innen & Veganer:innen
  • Profisportler:innen & ambitionierte Ausdauerathlet:innen
  • Menschen mit Eisenmangel, Anämie oder niedrigen Ferritinwerten
  • Personen mit Schilddrüsenproblemen
  • sensible Menschen mit Reizdarm, Colitis-Hintergrund oder schlechter Eisenverträglichkeit
  • Menschen mit chronischer Erschöpfung,
    Konzentrationsschwäche, Haarausfall
Qualität, die Verantwortung trägt.

Entwickelt von Dr. Sofia Melnik mit wissen-schaftlicher Präzision und pharmazeutischer Reinheit.

Die meisten Eisenpräparate scheitern nicht am Eisen. Sie scheitern daran, dass dem Körper die Cofaktoren fehlen, um Eisen zu verwerten.

Iron Power kombiniert deshalb:

  • Eisenbisglycinat – die hochwertigste, chelatierte
    Eisenform
  • Vitamin C – für eine erhöhte Eisenaufnahme
  • Kupfer – essenziell für den Eisenstoffwechsel
  • 10 gezielt ausgewählte Aminosäuren
    – als strukturelle und funktionelle Cofaktoren

Das ist der Gamechanger. Nicht noch mehr Eisen.
Besser verwertetes Eisen.

  • Täglich 2 Kapseln nach dem Essen mit ausreichend Wasser einnehmen.

    Warum nach dem Essen?

    • bessere Verträglichkeit
    • weniger Magenreizungen
    • stabilere Aufnahme
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Inhaltsstoffe & Zutaten

Inhaltsstoffe pro Tagesdosis
(2 Kapseln)

  • Eisen: 21 mg (150 % NRV)
  • Kupfer: 0,5 mg (50 % NRV)
  • Vitamin C: 50 mg (63 % NRV)
  • Aminosäuren:

L-Leucin: 200 mg        
L-Lysin: 170 mg
L-Arginin: 136 mg
L-Valin: 120 mg
L-Phenylalanin: 102 mg
L-Tyrosin: 100 mg
L-Glutamin: 87 mg
Glycin: 85 mg
L-Histidin: 68 mg
L-Asparagin: 51 mg

  • A) Eisenbisglycinat vs. andere Formen – Wirksamkeit
    & Verträglichkeit

    1.          
    Abbas,
    A.M. et al. (2019)


    Efficacy of ferrous bis-glycinate versus ferrous glycine sulfate in
    pregnancy IDA (RCT).


    DOI: 10.1080/14767058.2018.1482871

    Fazit: Hb-Anstieg nach 8 Wochen signifikant höher; Nebenwirkungen geringer →
    bessere Compliance.

    2.          
    Coplin, M. et al. (1991)


    Tolerability of iron: bis-glycino iron II vs ferrous sulfate (randomized
    crossover).


    DOI: (im PubMed-Eintrag
    nicht ausgewiesen)

    Fazit: Insgesamt ähnlich, aber mehr Frauen
    berichteten moderate-schwere Symptome nur unter Sulfat als nur unter Chelat.

    3.          
    Duque, X. et al. (2014)


    Ferrous sulfate vs iron bisglycinate chelate – RCT, Ferritin-Effekte.

    DOI: 10.1186/1475-2891-13-71

    Fazit: Beide erhöhen Ferritin; langfristig teils Vorteil
    zugunsten Bisglycinat in der Erhaltung.

     

    B) Eisenaufnahme – Vitamin C

    1.          
    Cook, J.D. & Monsen, E.R. (1977)


    Vitamin C and iron absorption.

    (klassische Referenz,
    PubMed)

    Fazit: Ascorbinsäure steigert Nicht-Häm-Eisenaufnahme
    dosisabhängig.

    2.          
    Cook,
    J.D. et al. (2001)


    Ascorbic acid intake and nonheme-iron absorption from a complete diet.

    Fazit: Effekt im Gesamt-Diät-Setting
    moderater, aber mechanistisch klar: Vitamin C unterstützt Aufnahme.

     

    C) Kupfer als Cofaktor im Eisenstoffwechsel

    1.          
    Vashchenko, G. & MacGillivray, R.T.A. (2013)


    Multi-Copper Oxidases and Human Iron Metabolism.

    DOI: (Artikel auf
    Nutrients)

    Fazit: Ceruloplasmin/Hephaestin beeinflussen
    Eisenexport/Transferrin-Beladung; Kupferstatus ist relevant.

    2.          
    Eisenstein,
    R.S. (2000)


    Hephaestin discovery / copper-dependent ferroxidase and iron metabolism.

    Fazit: Kupferabhängige Mechanismen sind
    integraler Teil des Eisen-Transport-Systems.

    (Tier-/Mechanistik-Zusatz,
    falls du willst: hohe Eisenaufnahme kann Kupferstatus beeinflussen; zeigt die
    Achsen-Relevanz.)

     

    D) Sport, Ausdauer, Leistung

    1.          
    Pengelly, M. et al. (2025)


    Iron deficiency, supplementation, and sports performance (systematic
    review).


    Fazit: Eisenmangel senkt
    Endurance-Performance; Behandlung verbessert Leistung (je nach Status, Dosis,
    Zeitraum).

    2.          
    Solberg,
    A. et al. (2023)


    Iron Status and Physical Performance in Athletes (Review).

    Fazit: Low-ferritin kann Performance
    limitieren; Supplementation kann Decline verhindern und Leistungsparameter
    stabilisieren.

    3.          
    Šmid,
    A.N. et al. (2024)


    Meta-analysis: oral iron supplementation in athletes.

    Fazit: OIS verbessert Blutparameter; Effekte
    sind statusabhängig – Ferritin/Hb/TSAT reagieren am stärksten bei Mangel.

     

    E) Höhe / Hypoxie / Höhenverträglichkeit

    1.          
    Solberg
    et al. (2023)
    (Höhe als Kontext in Review)

    Fazit: Für Hypoxie-Anpassung sind
    Eisenreserven limitierend.

    (Wenn
    du willst, suche ich dir hier noch 2–3 ganz spezifische Höhentrainings-RCTs/Reviews mit DOI nach –
    die sind sehr gut auffindbar, aber ich will es 100% sauber belegen und nicht
    raten. Das mache ich direkt im nächsten Schritt.)

     

    F) Schwangerschaft

    1.          
    Abbas,
    A.M. et al. (2019)
    – Bisglycinat
    in Schwangerschaft (RCT)

    DOI: 10.1080/14767058.2018.1482871

    Fazit: effizienter Hb-Anstieg, bessere Verträglichkeit.

    2.          
    WHO
    (2024)


    Daily iron and folic acid supplementation during pregnancy (Guideline).

    Fazit: Routine-Supplementation senkt Risiko für
    Eisenmangel/Anämie; Dosierung typischerweise 30–60 mg/Tag (Setting abhängig).

    3.          
    FIGO
    (2025)


    Good practice recommendations on anemia in pregnancy.

    DOI: 10.1002/ijgo.70529

    Fazit: klare Praxisempfehlungen zur Prävention/Behandlung;
    unterstreicht Bedarf und Monitoring.

     

    G) Vegetarier:innen / Veganer:innen

    1.          
    Haider,
    L.M. et al. (2018)


    Systematic review & meta-analysis: vegetarian diets and iron status.

    Fazit: Vegetarier:innen zeigen häufiger
    niedrigere Eisenspeicher; Monitoring sinnvoll.

    2.          
    Pawlak,
    R. et al. (2016/2018)


    Iron status of vegetarian adults (Review).

    Fazit: hohe Prävalenz niedriger
    Ferritinwerte; Risiko für iron depletion erhöht.

Premium-Supplements. Mit Verantwortung entwickelt.

"Höchste Qualität – entwickelt in Deutschland mit sorgfältig ausgewählten Wirkstoffen für maximale Wirksamkeit und pharmazeutische Reinheit."